Stephanie Catharina Funk Drucken

 

Zur Person

Stephanie Catharina Funk

M. Sc. Public Health

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Wirkung und Nutzen inklusiver Quartiersentwicklung“

 

Kontaktdaten

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Tel.: +49 (0)231 58 96 91–13

 


bbb Büro für berufliche Bildungsplanung
(R. Klein und Partner GbR)
Große Heimstraße 50
44137 Dortmund

Beruflicher Werdegang

  • Bachelorstudium, Health Communication, Universität Bielefeld, Abschluss: Bachelor of Science (2008-2011)
  • Masterstudium, Public Health, Universität Bielefeld, Abschluss: Master of Science, Public Health (2011-2013)
  • ERASMUS-Auslandssemester an der Jagiellonian University, Krakau (August 2012 – Februar 2013)
  • Wissenschaftliche Hilfskraft (Juni 2013 März 2014), wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Arbeitsgruppe Prävention und Gesundheitsförderung. Arbeitsschwerpunkte: Evaluation und Qualitätsentwicklung in Prävention und Gesundheitsförderung, qualitative Forschungsmethoden (April 2014 Januar 2016).
  • Seit Januar 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Wirkung und Nutzen inklusiver Quartiersentwicklung“

Projekte

  • Nachhaltigkeit der Aktionsbündnisse gesunde Lebensstile und Lebenswelten, Zentren für Bewegungsförderung und weiteren modellhaften Maßnahmen im Rahmen von IN FORM (Juni 2013 – Juni 2014)
  • Teilprojekt im Rahmen des Projektes „Gesundheitsförderung in Lebenswelten – Entwicklung und Sicherung von Qualität“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: „Transferkonzept Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung unter Nutzung der Strukturen der Regionalen Knoten (Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit)“ (Juli 2014 März 2015)
  • Pilotierung des Qualifikationskonzeptes der Landeskoordinationen für Qualitätsentwicklung“ (Folgeprojekt) (April 2015 Januar 2016)
  • „Wirkung und Nutzen inklusiver Quartiersentwicklung“ (ab Januar 2016)
  • Wissenschaftliche Begleitung/Evaluation der ESF-geförderten Maßnahmen der lebens- und erwerbsweltbezogenen Weiterbildung in Einrichtungen der Weiterbildung, Fördergegenstand: „Grundbildung mit Erwerbswelterfahrung“ (seit Juli 2017)

Vorträge und Publikationen

  • Vortrag auf dem Kongress Armut und Gesundheit 2014: Funk, S. & Schaefer, I.(2014). Verstetigung settingbezogener Interventionen in der Gesundheitsförderung: Welche Strategien helfen, Rahmenbedingungen nachhaltig zu verbessern?
  • Zeitschrift „Das Gesundheitswesen“, Jahrgang 76, 2014, „Verstetigung settingbezogener Interventionen in der Gesundheitsförderung und Prävention. Welchen Beitrag leistet Partizipation?“ S. 586f. Autorenteam: Schaefer, I., Funk, S. & Kolip, P.
  • Vortrag auf dem Kongress Armut und Gesundheit, 2015, „Praxisorientierte Entwicklung eines Multiplikatorenkonzepts. Vorstellung einer Bund-Länder-Struktur zum Transfer von Qualitätssicherung und ‑entwicklung in der Gesundheitsförderung in Lebenswelten“. Autorenteam: Kolip, P., Schaefer, I., Funk, S., Weber, L. & Merta, J.
  • Ergebnisbericht: Kolip, P., Funk. S., Merta J., Schaefer, I. & Weber, L., 2015, „Teilbericht 4: Erhebung von Bedarfen und Bedürfnissen unterschiedlicher Akteurinnen und Akteure der Gesundheitsförderung zur Entwicklung eines Multiplikatorenkonzepts“. In: Thomas Altgeld et al., 2015, „Gesamtprojektbericht. Kooperations- und Forschungsprojekt. Gesundheitsförderung in Lebenswelten – Entwicklung und Sicherung von Qualität“. Köln: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
  • Funk, S.C., Schaefer, I. & Kolip, P., 2016, Was fördert die Verstetigung von Strukturen und Angeboten der Gesundheitsförderung? In: Das Gesundheitswesen